Google, Facebook, Apple und Microsoft sind für mich die Giganten der Internet-Szene – weitere Unternehmen, auch Amazon, E-Bay und Twitter entwickeln sich tendenziell eher reaktiv. Sie reagieren schnell, flexibel und mit ausgeklügelten Lösungen auf Trends und Tendenzen und verbessern ihre Websites, Funktionen und Dienstleistungen ständig. Die großen Würfe, ob sie einem nun gefallen oder nicht, kommen jedoch von den Big4.
Deutschland bügelt, kocht und surft mehr und im Dunkeln
Gestern veröffentlichte das Bundesamt für Statistik, dessen Website allemal immer einen Besuch wert ist – wo sonst würde man erfahren, dass morgen der erste Weltstatistiktag ist – , die Zahlen zum Energieverbrauch der privaten Haushalte in Deutschland. Demnach ist z.B.
Google gar nicht objektiv
Google hat mal wieder Ärger. In den USA schauen sich nun die Staatsanwälte die Treffer-Reihenfolge an und wollen ermitteln, ob Google seine Konkurrenten benachteiligt und schlechter platziert. Viel erstaunlicher als die Tatsache, dass dem so sein könnte, ist doch eigentlich
Zwei-Klassen-Internet in Sicht
Schade eigentlich – jetzt ist es wohl doch bald so weit: Wer mehr zahlt, wird im Internet schneller angezeigt. Bisher gilt, dass die Internet-Leitungen für alle dieselben sind, ob kleines Projekt oder große Suchmaschine. Damit sind große Internet-Unternehmen schon lange
Facebook zeigt, was Greenwashing ist – Klimakiller Social Media
Das mit den Guten und mit den Bösen ist nicht so einfach. Oder sollte das Thema besser lauten: Wer ist böser – Facebook oder Google? Google baut seine Rechenzentren seit geraumer Zeit schon an Orten, die leicht mit erneuerbaren Energien
Watchmi – mit Springer nie wieder TV-leiden
Während alle auf den neuen Apple-Tablet warten, freuen wir uns schon jetzt über ein anderes Produkt. Axel Springer gab heute den Online-Release der Personal-TV-Plattform watchmi.tv bekannt. watchmi läuft auf Rechnern mit TV-Karte und Windows Media Center (und nur mit Windows,
Google und andere Böse – Web-Exhibitionismus oder Big Brother?
Narzissmus Wenn ich mich nackt auf eine Bühne stelle und den Zuschauern oder den Passanten, die zufällig vorbeiflanieren, per Mikrophon und Lautsprecher intimste Details aus meinem Leben erzähle, kommt vielleicht die Polizei und nimmt mich fest wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.