Vielleicht gibt es etwas Besseres. Die Frage ist nur – für welche Ansprüche?

Schon lange hat sich WordPress von der klassischen Blog-Software zum vollwertigen Web-Redaktionssystem gemausert. Es kann für kleinere und größere Websites, für einfache Blogs, aber auch für Kommunikationsplattformen eingesetzt werden.

WordPress-Website als Grundlage für die Online-Reputation

Gleichzeitig wächst gerade auch unter Berufsgruppen, die bisher noch ohne Website leben konnten –  von der Gesangslehrerin über den Klavierstimmer, die Übersetzerin und den Heilpraktiker, die Journalistin und den Restaurator der Druck, eine eigene Website zu erstellen. Denn klassische Print-Branchenverzeichnisse haben ausgedient. Deren Online-Versionen gibt es zwar – jedoch ist in Zeiten von Social Networks, wo der persönliche Eindruck, den eine/r übers Internet vermittelt zum kaufentscheidenden Faktor geworden ist, ein simpler Adresseintrag einfach zu wenig.

Und die Textil-Restaurateurin wird von ihren potenziellen Kunden eher nicht bei Xing oder bei Facebook gesucht, sondern wird gegoogelt. Und den besten ersten Eindruck über die eigene Arbeitsweise, Referenzen, eventuell auch Preise oder Konditionen, vermittelt eine eigene Website. Die eigene Website ist für immer mehr Berufsgruppen eine der wichtigsten Standbeine für die Online-Reputation geworden.

Einfach zu bedienen

Und im Bereich dieser kleinen, manchmal technisch aber doch etwas anspruchsvolleren Websites bietet WordPress nach wie vor eine hervorragende Basis. Die Einbindung von Galerien, von Hörproben, von Google Maps etc., all das lässt sich mit WordPress einfach bewerkstelligen. Hinzu kommt, dass das Dashboard, also der Bereich, wo die Inhalte erstellt und bearbeitet, neue Navigationspunkte und Seiten hinzugefügt werden, trotz allem nach wie vor intuitiver und leichter zu bedienen ist als bei vergleichbaren Web-Redaktionssystemen wie Typo3, Joomla etc.

WordPress ist OpenSource, als Software also kostenlos, WordPress kann – oft auch durch praktische Vorinstallationen beim Provider – von technisch etwas versierten Laien selbst installiert und eingerichtet werden. Neue Inhalte einpflegen, Bilder, Videos, Audiodateien und Downloads integrieren, individuelle Menüs erstellen und die Seitenspalte/n variable mit Inhalten füllen – all das ist leichter zu bewerkstelligen als mit anderen Content Management Systemen. Und wer doch einmal Hilfe braucht, findet im Netz schnell auf fast alle Fragen eine Antwort.

Sicher und suchmaschinenfreundlich

WordPress ist, obwohl es inzwischen das weltweit meist genutzte CMS ist, vergleichsweise sicher. Wer regelmäßig aktualisiert, auf dubiose Erweiterungen (Plugins) verzichtet und mit einem vernünftigen Passwort arbeitet, hat nach wie vor ein solide sicheres System. Darüber hinaus ist WordPress suchmaschinenfreundlich programmiert. Wer mit WordPress arbeitet, muss sich vor allem um die inhaltliche Suchmaschinenoptimierung kümmern, den technischen Part deckt WordPress sehr gut ab.

Daher ist WordPress als Grundlage für die Online-Reputation und für kleinere Websites, die mit wenig Aufwand aktualisiert werden sollen, eines der besten Systeme.

WordPress lernen

… geht z.B. in einem Online-Kurs bei der webagentin. Der nächste findet vom 13. Juni bis 16. Juli statt und kann ab sofort hier gebucht werden: Blogs und Websites mit WordPress – bis zum 20.5.2014 mit Frühbucherrabatt.

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